14. Mai 2008
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14. Mai 2008
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14. Mai 2008
Saera schlief erstmal aus und so machten sich Siro und ich auf den Weg zu Audi. Wir wurden gleich freundlich begrüßt und konnten uns alle auf dem Hof befindlichen Fahrzeuge anschauen. Darunter auch wieder ein schöner RS4.

Danach ging es zu Harley Davidson. Dort wurde ein bisschen für Opa geshoppt und zurück ging es ins Hotel. Saera war inzwischen wach und so machten wir uns auf zum Mittag. Heute gab es All-You-Can-Eat Pizza und Pasta. Sehr lecker und reichhaltig. Gut gestärkt ging es wieder in den Wasserpark.
Abends fuhren wir dann noch nach Downtown Disney. Ein bisschen Fenstershopping und zum Abschluss noch zu McDonalds zum Abendbrot.

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8. Mai 2008
Dieser Tag verlief eigentlich genau wie der vorhergehende. Nur das wir in Sea World ein paar andere Shows besuchten und im Wasserpark auch mal die anderen Rutschen ausprobieren. Zum Abendbrot ging es ins Steakhouse um die Ecke. In den USA läuft ein Großteil der Werbung über Coupons und Gutscheine. So hatten wir auch einen Rabattcoupon für das Abendbrot. Als wir dann in die Karte schauten stand an über 50% der Gerichte, dass der Gutschein für selbige nicht gelte. Schon ein bisschen verarsche, aber dass Steak schmeckte trotzdem.
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8. Mai 2008
Gut ausgeschlafen fuhren wir zur Parköffnung von Sea World.

Als erstes ging es natürlich zur Achterbahn und danach für zwei Runden auf die Wasserrutsche. Klitschnass trockneten wir ein paar Minuten in der Sonne, bevor wir zur Delphinshow gingen. Danach ging es gleich zur Shamu Show. Wir wollten natürlich in der ersten Reihe sitzen und dafür muss man schon etwas anstehen. Aber natürlich kein Problem. Und nach einer tollen Show waren wir wieder Nass. Also ging es noch zum Mittag und danach wieder in den Wasserpark. Dort wuschen wir erstmal das Salzwasser ab und genossen die Sonne. Zum Abendbrot holten wir uns leckere Subway Sandwichs und gingen danach wieder ins Bett.
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6. Mai 2008
Es weckten uns die Sirenen der Feuerwehr die vor unserem Hotel standen. Gott sei dank brannte es nicht. Nachdem Schreck richteten wir uns erstmal häuslich ein und machten uns dann zum Frühstück. Gegenüber ist IHop wo es leckeres Amerikanisches Frühstück gibt. So gestärkt waren wir bereit für den Tag. Als erstes ging es zu Wal Mart einkaufen. Danach in den Freizeitpark Tickets kaufen. Diesmal entschlossen wir uns für eine Jahreskarte für zwei Parks. Jetzt werden sich einige Fragen: Jahreskarte für 10 Tage Urlaub? Lohnt das denn? Ja das tut es wenn man jeden Tag da ist und damit sich auch noch die Parkgebühren sparen kann.
Wir wollten aber heute noch nicht in den Park und so ging es weiter zur Florida Mall. Es wurde geshoppt bis die Kreditkarte glühte. Also Saera zumindest.
Ich fand dann aber auch in dem nachfolgenden Outletcenter was Passendes. Danach ging es zurück ins Hotel wo gerade das Zimmermädchen die Zimmer machte. Wir zogen uns um und fuhren dann doch noch mal in den Wasserpark. Denn es war inzwischen über 35°C und wir brauchten einfach eine Erfrischung.

Und auch dafür ist die Jahreskarte gut. So kann man auch nachmittags einfach mal für 2 Stunden rein und muss nichts extra zahlen. Wieder zurück im Hotel zogen wir uns wieder um für das Abendbrot. Und wieder fuhr die Feuerwehr vor.

Danach machten wir uns auf zum Thailänder der sehr lecker kochte, mit viel Knoblauch. Kurz vor 21 Uhr waren wir wieder im Hotel und wollten eigentlich noch Dr. House schauen. Aber nach so einem aufregenden Tag schaffte ich es nicht mal bis zur ersten Werbung. Und Werbung kommt in den USA fast alle 5 Minuten.
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6. Mai 2008
Mal wieder ist es so weit die Rommels machen sich auf in die USA. Diesmal nach Orlando, Florida.
Diesmal startete unsere Tour von Düsseldorf. Wir hatten dort ein Hotel gebucht wo wir auch unser Auto den Urlaub lang stehen lassen konnten. Am Sonntagmorgen holte uns etwas verspätet ein Fahrer vom Hotel ab und brachte uns zum Flughafen.
Ich hatte am Vorabend schon via Internet den Check In gemacht und wir brauchten also nur noch unsere Koffer abzugeben. Dachten wir zumindest. Am Flughafen angekommen, stellten wir uns in der Reihe an, in der der Monitor signalisierte Gepäckabgabe. Am Schalter angekommen sagte man uns aber, dass dies nur die Gepäckabgabe für einen bestimmten Flug war. Also wieder in die andere Reihe angestellt. Am Schalter angekommen konnte ich nun die Koffer aufs Band stellen. Und dann kamen ca. 20 Fragen zu Gepäck, Inhalt, Herkunft und Flugverhalten. Nach diesem Marathon erhielten wir dann aber endlich die Bordkarten (warum hatte ich die dann schon am Vorabend drucken müssen?) und konnten zu den Sicherheitsschleusen. Dort ging dann alles ganz zügig und wir waren im Handumdrehen am Gate. Da wir noch etwas Zeit hatten und es diesmal die Einreisepapiere schon am Schalter gab füllte ich alles aus und dann konnten wir auch schon einsteigen. Aber nicht ohne noch mal nach unserem Handgepäck und dessen Inhalt gefragt zu werden. An Board gab es dann eine freudige Überraschung als der Captain sagte, dass wir eine Stunde eher da wären. Der Flug war angenehm ruhig, nur die Dame hinter mir musste ständige Ihrer Nachbarin lauthals erzählen was im Film gerade passierte, somit war nicht viel mit schlafen.
Da wir diesmal keinen Direktflug hatten, ging es erst nach Detroit. Der Flughafen ist sehr schön angelegt und auch die Einreise verlief sehr zügig und ohne Probleme. Größte Neuerung dabei ist, man muss jetzt nicht nur den Zeigefinger scannen sondern alle Finger. Aber auch das geht dank neuer größerer Scanner ohne Probleme. In Detroit ist es so, dass man die Gepäckstücke aber noch mal vom Band nehmen muss und damit durch die Zollkontrolle muss und dahinter sie noch mal durchleuchtet werden und dann wieder auf Band kommen.
Nun hatten wir 5 Stunden Aufenthalt und schauten uns erstmal den ganzen Flughafen an. Der Amerikaner an sich ist Lauffaul und dafür gibt es Laufbänder. Soweit okay. Das man aber in einem Terminal eine Monorail baut um von Gate 1 zu Gate 50 zu kommen und dabei weniger als 20 Schritte braucht finde ich etwas übertrieben.

Saera hingegen suchte indes einen Platz zum Rauchen. Einzige Möglichkeit war eine Bar in der man rauchen durfte. So wurde eine Cola bestellt und sie konnte erstmal ihrer Sucht nachgehen.
Irgendwann waren auch die 5 Stunden rum und es ging zum Abfluggate. Es kam eine Durchsage das die Maschine überbucht ist und wer will bekommt 300$ und einen Flug am nächsten Tag. Aber wir wollten nicht warten und am nächsten Tag wieder Stundenlang am Flughafen verbringen. Aber es fanden sich ein paar und so konnten dafür andere Mitfliegen, die unbedingt noch nach Orlando mussten.
Die Maschine war klein und eng und scheinbar mit der Masse an Menschen in Ihr völlig überfordert. Aber nach so einem langen Tag will man einfach nur ins Bett und einem ist eigentlich alles egal. Dies änderte sich nach ca. einer Stunde Flug. Der Mann hinter mir stand auf und wollte scheinbar zur Toilette. Soweit nichts Ungewöhnliches und ich wollte mich schon wieder zum schlafen hinlegen, als er zwei Reihen weiter zusammenbrach. Saera sprang sofort auf und rannte zu ihm. Ein paar Fluggäste schrieen nach den Flugbegleitern und diese eilten auch zu dem Mann. Nach ein paar Minuten stand er wieder auf und wurde zu seinem Platz zurückgebracht. Sichtlicht schlecht sah er aus und die Flugbegleiter informierten den Captain. Dieser musste nun entscheiden: Umdrehen, Notlanden oder weiter fliegen. Der Mann betonte immer, dass es ihm gut gehe und er nur heim wolle. Also informierte der Captain den Tower und wir flogen mit Priorität nach Orlando. Unsere Ankunftszeit war für 23:59 Uhr veranschlagt und genau um diese Zeit waren wir auch am Terminal und bereits ausgestiegen. Saera musste als Ersthelfer noch Ihre Daten hinterlassen, im Falle wenn der Herr die Fluggesellschaft verklagen will. Und so hatte Saera ihren ersten Auslandseinsatz. Mal sehen ob wir was von der Fluggesellschaft bekommen.
Nachdem wir unsere Koffer bekommen hatten ging es zur Auto-Vermietstation. Ich war so Müde und wollte eigentlich nur ins Bett und als der Vermieter mir auch noch ein größeres Auto und eine Versicherung aufschwatzen wollte wurde ich leicht sauer.
Ich buche nämlich immer ein Paket mit dem kleinsten Modell und allen Versicherungen. Aber in den USA gibt es so kleine Autos recht selten und man bekommt dann im Parkhaus gesagt das es ihnen leit tut das das gewählte Model nicht da sei und man sich doch einen größeren Wagen nehmen sollte um die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Dies war auch diesmal so und so bekamen wir einen Chevrolet HHR.

Mit dem ging es auf direktem Wege ins Hotel. Dort angekommen erwartete man uns schon und wir vielen Tod ins Bett.
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31. März 2008
Daniel und Thomas berichten mal wieder von den Vorbereitungen und dem Ablauf der AMI in Leipzig.
Als Stammleser beteilige ich mich natürlich auch an dem ein oder anderen. Diesmal hat Thomas dazu aufgerufen mal zu zeigen, was so der AMI Fan und Blogger für einen Wagen zu Hause vor der Tür hat.
Dabei geht es auch darum, vielleicht das ein oder andere Schmuckstück zu finden, dass es so nicht wieder in der Straße, dem Ort, dem Land gibt.
Viele kennen meinen “Blauen Planeten” und dieser gehört sicher auch zu den Fahrzeugen, den man leider nur noch viel zu selten sieht und schon gar nicht in meiner Straße.
Einen Mazda 121 DB Baujahr 1991.

Doch wer sicher auch einiges über seine Fahrzeuge berichten kann ist Carsten. Und so wird das Stöckchen einfach mal an ihn weiter geworfen.
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31. März 2008
Am Wochenende ging es mal wieder in die Heimat.
Am Samstag wurde erstmal wieder ausgiebig an den Fahrzeugen geschraubt. Doch leider konnten durch die unbeständigen Witterungsbedingungen noch keine Sommerreifen angebracht werden.
Am Abend ging es dann zu Carsten & Kathi zum angrillen. Die Mädels quatschten und die Jungs kümmerten sich um den Grill. Nachdem der selbige endlich brannte war auch im Handumdrehen das Grillgut fertig. Nachdem Abendmal ging es Gottschalk schauen und es gab wieder viel zu lachen. Nachdem sich so langsam alle Gäste aus dem Staub gemacht hatten, war ich zu aller Überraschung mal der letzte und verschwand dann auch kurz nach der Uhrenumstellung.
Es war mal wieder ein rundum gelungener Abend - vielen Dank an alle beteiligten.
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18. März 2008
Nachdem in den letzten Tagen viele Meteorologen von Schnee zu Ostern sprachen, ist es heute bei uns passiert.
Am Samstag war ich noch bei Sonnenschein mit den Autos zum waschen und habe sie startklar für den Sommer gemacht.

Sitzheizung raus, Scheibenfolie raus, Kratzer raus, …
Alufußmatten rein, Schonbezüge rein, …
Und gestern sind wir sogar schon mit offenem Dach gefahren!
Nun das:

Hallo!? Gehts noch - zu Weihnachten schneits nicht und zu Ostern schon. Sollten wir vielleicht mal den Kalender updaten?
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